Hunde hatten wir eigentlich schon immer...........

Unser Herz hatte Anuk sofort im Sturm erobert – bei Aika dauerte es etwa zwei Tage, bis sie ihn als neues Rudelmitglied akzeptierte. Anuk suchte ständig ihre Nähe, kam er doch selbst aus einem Rudel mit 13 kleinen und 2 großen Pyri`s! Unsere 4 Katzen hatten dagegen überhaupt kein Problem mit ihm. Sie waren ja schließlich mit Hunden aufgewachsen.


                Wir beide, mein Mann Burghard und ich, sind mit Tieren aufgewachsen. Und so wollten wir es auch für unsere Kinder Tina und Tom.
Unser erster Hund, Charly, ein schwarzer Kurzhaardackel, kam 1992 als Welpe zu uns und begleitete uns fast 16 Jahre lang. Aika, unsere Neufundländerhündin, lebte von 1998 bis 2011 bei uns.
 Im Juni 2008  kam dann der Pyrenäenberghundwelpe „Anuk von der Felsenbrücke“ zu uns. "Rani vom Mammutgrund" kam als Welpe 2010 zu uns. Ihre Tochter, "Asya von der Bernsteinbucht", vervollständigte 2013 unser Rudel.

Wie kommt man nun dazu, sich einen solchen Hund anzuschaffen? Auf einer der ersten Rassehundeausstellungen, die in Rostock stattfanden, sahen wir unseren ersten Pyrenäenberghund – ein Traum! Wir waren sofort fasziniert von seiner immensen Größe, aber auch von seinem Wesen – ruhig, ausgeglichen und absolut souverän. Und so stand für uns fest: Irgendwann kommt ein solcher Hund in unsere Familie!
 

Da wir die besonderen Charaktereigenschaften eines Pyrenäenberghundes kannten, wollten wir Anuk schon früh an fremde Menschen gewöhnen. Die Gäste unserer Ferienwohnung unterstützten uns dabei tatkräftig. Die erste Hundeausstellung besuchten wir mit ihm, als
er 6 Monate alt war – und er genoss die ihm entgegengebrachte Aufmerksamkeit in vollen Zügen.

Als Mitglied im Klub für ungarische Hirtenhunde waren wir bisher jedes Mal auf der "Grünen Woche" in Berlin zu Gast und betreuten dort die „Streichelecke“ – ein absolutes Highlight für Anuk. Jeder streichelt ihn, die Kinder turnen auf ihm herum, und er genießt.

Die Besucher bewundern neben seiner Größe vor allem seine Ruhe, Ausgeglichenheit und Geduld. Diese Eigenschaften machen es auch einfach, ihn ins Hotel oder Restaurant mitzunehmen.

Zu Hause, auf „seinem“ Grundstück dann ist er aber der typische Pyrenäenberghund: aufmerksam, wachsam, unbestechlich und mit dem liebenswerten Dickkopf, den wohl alle Pyri`s haben.

Von Anfang an war klar – Anuk ist absolut menschenbezogen und total verschmust. Wäre er nicht so groß, würde er ständig auf dem Schoß sitzen (was er aber trotzdem manchmal versucht!) Er liebt Kinder, seine Katzen und ist absolut unkompliziert mit anderen Hunden.